FID-Messung

Mit Hilfe eines Flammenionisationsdetektors (kurz: FID) messen wir organische Verbindungen wie die Emission von C gesamt.

Das Funktionsprinzip ist die Messung der Leitfähigkeit einer Knallgasflamme zwischen zwei Elektroden. Die zu analysierenden Substanzen werden mit einem Trägergasstrom in die Flamme transportiert und dort thermisch ionisiert.

Ein sogenannter FID ist bis zu 10³ mal empfindlicher als ein Wärmeleitfähigkeitsdetektor.

 

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